Zoll fängt Hanfsamen ab

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Die Schweizer Zollbehörden haben seit Jahresanfang zahlreiche Päckchen mit Hanfsamen abgefangen. Hanfsamen unterliegen mit wenigen Ausnahmen seit 2011, ähnlich wie in Deutschland, auch in der Schweiz dem Betäubungsmittelgesetz. Grow- und Headshops verkaufen schon lange kein Cannabis-Saatgut mehr und so haben viele Schweizer Hanfgärtner bislang ihr Saatgut im Ausland bestellt.

Ab wie vielen Samen man jedoch mit einem Hausbesuch rechnen muss, hat auch die relativ liberale Basler Polizei bislang nicht mitteilen lassen. "In 90 Prozent der Fälle kommen die Empfänger mit einer Geldbuße von 200-500 Franken davon", sagte der Sprecher der Zürcher Polizei.

Da sich im einstigen Hanf- und Samenparadies Schweiz viele Konsumenten gar nicht über die relativ neue Illegalität des Saatguts im Klaren sind, kam auch der Polizeibesuch nach dem Samenfund beim Zoll oft überraschend. Die Zahlen, die der Schweizer Zoll bislang veröffentlicht hat, beeindrucken und erschrecken zugleich. Wie genau der Zoll die Sendungen herausfischt, wollte man nicht verraten.

  • Im ersten Quartal 2015 wurden fast 3.000 Sendungen mit insgesamt über 50.000 Hanfsamen sichergestellt. In Zürich wurden seit Mitte März 750 Verfahren eröffnet.

Siehe: "0:00 - 2:05 min"


Sensi Seeds sagt dazu: "Daher haben wir entschieden, unsere Hanfsamen nicht mehr in die Schweiz zu schicken, nachdem wir uns über die gegenwärtige Situation informiert haben. Und wie zu erwarten war, haben viele andere Cannabissamenbanken dieselben Maßnahmen getroffen."



Mehr dazu:

www.hanflegal.ch/wiki/samenverfolgung


Quelle:
www.hanfverband.de


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